Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Die Geschichtswerkstatt berichtet: Bewegte Zeiten waren das, als wir am 6. Dezember 1990 die Geschichtswerkstatt St. Georg gegründet haben. Mit dem Ziel, die Ereignisse nicht nur rückblickend zu betrachten, sondern sie fortan auch mit zu bewegen. Und so haben wir uns dem Kinderleben, der Drogenproblematik, der Gentrifizierung und allen Problemen der Gegenwart gewidmet und dabei immer auch die historische Brille aufgesetzt, um nach Ursachen und Entwicklungen zu fahnden.
Nach gut 35 Jahren nehmen wir unser Jubiläum zum Anlass, auf die alternative Stadtteilgeschichte von unten zurückzublicken. Dafür haben wir einen szenischen Rundgang kreiert, an dem viele Gruppen und Akteur:innen der letzten Jahrzehnte beteiligt sind. Wir laden die St. Georger:innen und Freund:innen ein, sich mit uns an verschiedenen Stationen auf Spurensuche zur Stadtteilgeschichte zu begeben.

Dauer: ca. 2:30 Stunden inkl. einer Pause mit Imbiss
im Kulturladen St. Georg
Anmeldung unbedingt erforderlich unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

In einem kostenlosen Vortrag am 09.09.2026 von 16 - 17.30 Uhr wird in der Verbraucherzentrale in Hamburg St. Georg über PFAS aufgeklärt. PFAS stecken in vielen Alltagsprodukten - von Outdoor-Bekleidung über beschichtete Pfannen bis hin zu Lebensmittelverpackungen. Die sogenannten Ewigkeitschemikalien sind extrem langlebig und inzwischen weltweit in Umwelt, Trinkwasser und sogar im menschlichen Körper nachweisbar. Doch

Bei der diesjährigen Theaternacht öffnen 38 Theater ihre Türen und präsentieren über 200 Programmpunkte – von Schauspiel und Musiktheater bis Tanz, Improvisation und spannenden Blicken hinter die Kulissen. Der perfekte Abend, um Hamburgs vielfältige Theaterlandschaft zu entdecken. Aus St. Georg sind dabei:
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg, Centralkomitee, Ohnsorg Theater und in direkter Umgebung Hamburger Sprechwerk und Ernst-Deutsch-Theater. https://theater-hamburg.org

Ab 27. August werden die Schaufenster St. Georgs noch bunter, denn 36 Künstler, teilweise in St. Georg lebend und arbeitent stellen für vier Wochen ihre Werke dem ortsansässigen Handel für ihre Schaufenster zur Verfügung. Somit entsteht ein niedrig schwelliges Angebot für alle. Interessierte müssen nicht XX Kunstgalerien besuchen; der Handel erhält mit der Kunst ein kostenloses Gestaltungs- und ggf. Verkaufsförderungselement, Besucher und Einkaufende im Viertel können die Kunst entdecken und schließlich profitieren sowohl die Künstler, als auch der Handel. Die Aktion wird vom "Bürgerverein zu St. Georg" mit der Vergabe eines Kunstpreises unterstützt. Die teilnehmenden Künstler sind automatisch Kandidaten für den Preis. Es wird einen Jury-Preis in drei Staffelungen geben und einen Publikumspreis, durch die Stimmvergabe von Besuchern der Ausstellungsorte geben. Auftakt der Aktion ist war eine Vernissage mit Sammelausstellung (die Exponate der Sammelausstellung sind vier Wochen im Arcotel zu besichtigen) aller teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler am 27. August 2026 um 19:00 im Arcotel Rubin, Steindamm. 

Nächste Termine sind:

 

Donnerstag, 03.09.2026  "beflügelt – Original und Diminution"
Beim letzten Orgelsommer-Konzert am St. Marien-Dom werden am Andreas Kammenos (Blockflöten), Simone Eckert (Hamburger Ratsmusik) und Christian Weiherer (Orgel) Werke von Johann Adolf Hasse, Giovanni Domenico Rognoni und Girolamo dalla Casa spielen.

Tickets erhalten Sie für 12 € (ermäßigt 8 €) bei der Dom-Info „geist+reich“ , online bei der Konzertkasse Gerdes oder an der Abendkasse kaufen. Für das letzte Orgelsommer-Konzert am St. Marien-Dom kosten die Tickets 18 € (ermäßigt 10 €).

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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