Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Lokales

Ein kostenloser Vortrag der Verbraucherzentrale Hamburg in St. Georg, Kirchenallee 22, Dienstag, 19.Mai 2026 von 16 bis 17 Uhr. Vom Spielzeug über Küchengeräte bis hin zu Schuhen und Dekoartikeln - oft ist nicht klar, woraus Alltagsgegenstände eigentlich bestehen. Ist das Kunststoff, Holz, Lack oder Metall? Enthalten die Produkte möglicherweise problematische Stoffe wie Weichmacher in Plastik, Formaldehyd in Textilien, Flammschutzmittel in Polstermöbeln

Einladung zum Katatengottesdienst mit Abendmahl am 3. Mai 2026 um 11 Uhr in der Hl. Dreieinigkeitskirche. "Singt dem HERRN ein neues Lied, singt dem HERRN, alle Lande (Psalm 96)" Zum sonntäglichen Kantatengottesdienst werden das Anthem "O Sing Unto the Lord" von Henry Purcell, die Motetten "Song of Praise" von Knut Nystedt und "Cantate domino" von Vytautas Miskinis gespielt.

Programm der Geschichtswerkstatt St. Georg zum Tag der Geschichtswerkstätten 2026:
13.30 – 15.00 Uhr Führung: St. Georger Stiftsleben - vom Amalien-Stift über das Hartwig Hesse Stift bis zum Heerleinstift
Treff: Amalienstift, Stiftstr. 65 barrierefrei und kostenlos
15.00 – 18.00 Uhr offenes Archiv bei Kaffee und Kuchen - Bücher, Fotos und Zeitungsausschnittarchiv zum Anschauen und selber suchen
15.15 – 15.30 Uhr Eröffnung der Ausstellung: St. Georger Stifte
16.00 – 16.30 Uhr Vortrag zu 200 Jahre Hartwig-Hesse-Stift mit Maik Greb
17.00 – 17.20 Uhr Lesung aus dem Buch: Alt genug für neue Wege – 175 Jahre Amalie-Sieveking-Stiftung
17.45 – 18.30 Uhr Michael Joho präsentiert Interessantes und Kurioses zu St. Georg
Eine Information der Geschichtswerkstatt St. Georg e.V.
Hansaplatz 9, 20099 Hamburg
Telefon: +49 40 571 386 36
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.gw-stgeorg.de

Es ist wieder soweit: Die Verbraucherzentrale Hamburg mit ihrem Sitz in St. Georg ruft zur jährlichen Online-Abstimmung auf. Ziel der Wahl ist es, besonders dreiste Fälle von versteckten Preiserhöhungen - sogenannte Shrinkfaltion - sichtbar zu machen und aufzuklären. Die Wahl basiert auf einer von der Verbraucherzentrale Hamburg erstellten Shortlist von fünf Produkten, bei denen Hersteller oder Händler den Preis intransparent erhöht haben, meist durch geringere Füllmengen bei gleichbleibendem oder sogar steigendem Preis. Die Kandidaten sind:
Nr. 1 Milka Schokolade von Mondelez
Bei der Milka Alpenmilch sinkt die Füllmenge von 100 auf 90 Gramm, während der Preis der Schokoladentafel nahezu zeitgleich von 1,49 auf 1,99 Euro steigt. Das ergibt eine Preiserhöhung von über 48 Prozent. Zudem ist das neue Gewicht auf der Verpackung oft vom Umkarton verdeckt.
Nr. 2: Käse-Streusel Backmischung von Dr. Oetker
Dr. Oetker verkauft die Backmischung Käse-Streusel als neues Produkt, obwohl sich an der Rezeptur kaum etwas geändert hat. Dafür ist der fertig gebackene Kuchen nur noch etwa halb so groß. Bezogen auf die Füllmenge steigt der Preis um knapp 90 Prozent. 
Nr. 3: XXL Schoko Hafer-Müsli von Kölln
Kölln macht aus einem "Vorratspack" einen "XXL Pack" und reduziert die Füllmenge drastisch – von 1.700 auf 1.050 Gramm. Trotz des gesenkten Verkaufspreises im Handel ist das Müsli knapp 30 Prozent teurer.
Nr. 4: Penne Pomodoro Mozzarella von Knorr
Ein Störer auf dem Nudel-Fertiggericht verspricht mehr Inhalt, doch für Verbraucherinnen und Verbraucher wird es teurer. Der Preis steigt stärker als die Füllmenge. Unterm Strich eine Preiserhöhung von 29 Prozent. 
Nr. 5: 3in1 Classic Kaffeesticks von Jacobs
Zwar bleibt die Anzahl der Sticks bei Jacobs 3in1 Classic gleich, doch in jedem Stick ist weniger Kaffeepulver. Insgesamt schrumpft der Inhalt von 180 auf 120 Gramm. Bezogen auf die Füllmenge wird das Instantgetränk bei einem etwas höheren Verkaufspreis um 56 Prozent teurer. 

Silvesterkonzert im St. Marien-Dom um 21 Uhr. 
Boris Havkin, Leonard Havkin und Michael Ohnimus spielen Trompete, Nils Grammersdorf Percussion und Dommusikdirektor Christian Weiherer die Orgel. Karten gibt es für 18 € (ermäßigt 10 €) bei der Dom-Info „geist+reich“, online bei der Konzertkasse Gerdes sowie an der Abendkasse. 

   

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