Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

Leserbrief

Liebes Be Well in St Georg Team,
 
auch die 17. Ausgabe von Be Well in St.Georg bietet wieder Informationen, Orientierung, Tipps und spannende neue Geschichten über den bunten Stadtteil Hamburgs.
Für mich immer wieder  eine Fundgrube an Adressen und erprobten Tipps. Der Redaktion sei Dank für diesen besonderen und sogar kostenlosen Stadtteilführer.
Auch für Hamburg Besucher:innen eine unerlässliche TIPP-Quelle für St.Georg. Und man kann  jede Ausgabe so handlich &  bequem aus der Westentasche zaubern. 
 
Herzliche Grüsse
Rainer Neumann, Autor 
   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Selbstgekochte Gerichte sind oftmals günstiger und gesünder als vergleichbare Fertiggerichte. Das zeigt ein Marktcheck der Verbraucherzentrale in Hamburg St. Georg. Die Verbraucherschützer bereiteten fünf beliebte Gerichte zu - Pizza Margherita, Bolognese, Pfannkuchen, Linseneintopf und Wraps mit Thunfisch - und verglichen Preise, Zutaten, Zeitaufwand und Geschmack mit vergleichbaren Fertiggerichten. Die Fertiggerichte punkteten mit einer kurzen Zubereitungszeit, die Hersteller sparten aber an wertgebenden Zutaten. In zwei Fällen waren die

Fertiggerichte deutlich teurer als die selbstgekochten Varianten: Die fertigen Pfannkuchen aus der Backmischung kosteten rund 180 Prozent mehr als die selbstgemachten, bei den Wraps betrug der Preisunterschied 93 Prozent. "Fertigprodukte sind keineswegs automatisch die günstige Alternative. Wer wertschätzt, was auf dem Teller landet, kommt beim Selbstkochen in der Regel besser weg", so Frederike Rauer von der Verbraucherzentrale Hamburg. "Die selbstgekochten Gerichte zeichnen sich durch frische, werthaltige Zutaten aus, enthalten wenig Salz, kaum Zucker und auch keine zugesetzten Geschmacks- und Konservierungsstoffe. Selbstgekochte Gerichte sind einfach die gesündere Wahl."
Einzig die Fertigbolognese war deutlich günstiger als die frische Variante. Das lag vor allem daran, dass sie rund 66 Prozent weniger Fleisch als die selbstgekochte Sauce enthielt. Auch am Gemüse sparten die Fertigprodukte: Der selbstgekochte Linseneintopf bestand zu knapp 90 Prozent aus Gemüse, das Fertiggericht aus der Dose laut Zutatenverzeichnis nur zu 48,4 Prozent. Zudem enthielten die Fertigprodukte teilweise zugesetzten Zucker.
Fertiggerichte punkten bei der Zeit - frische Gerichte beim Geschmack
Der größte Vorteil der Fertiggerichte ist ihre kurze Zubereitungszeit. Die meisten waren in weniger als einer Viertelstunde zubereitet, die Wraps sogar sofort verzehrfertig. Beim Geschmackstest gewannen mit einer Ausnahme die frisch zubereiteten Varianten. Die Testpersonen lobten die angenehmere Konsistenz, die Würzung und den höheren Anteil an Fleisch und Gemüse. Lediglich bei den Wraps endete der Test unentschieden.
Für den Marktcheck kauften die Verbraucherschützer in vier Supermärkten und Discountern (Edeka, Aldi, Lidl, Penny) die jeweils günstigsten Fertiggerichte. Die Zutaten für die frisch gekochten Varianten kauften sie im selben Laden ein. Die Verkostung erfolgte blind durch jeweils drei Testpersonen. Die detaillierten Ergebnisse des Marktchecks mit allen Preisen und Zubereitungszeiten der Gerichte hat die Verbraucherzentrale Hamburg auf ihrer Website veröffentlicht: www.vzhh.de/marktcheck-selbstgekocht

   

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