Die 16. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2025/26

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 Leserbrief
Mit Freude und grossem Interesse halte ich die neue Ausgabe von "Be Well in Hamburg St.Georg" in Händen. Gratulation zu diesem informativen Stadtteilführer. Wieder ist es der Redaktion gelungen, einen kunstsinnigen Titel zu fabrizieren. Dass die liebe Kunst ein Zuhause in St. Georg hat,  spiegelt sich im Heft beispielhaft wider. 
Der Stadtteil ändert sich durchaus: neue Gastronomie, neue Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Schliessungen und jüngste  negative Schlagzeilen in den Medien bestimmen den Alltag. Und trotzdem: das freundliche und aufmerksame Miteinander,  der fast dörfliche Charakter, die Nachbarschaftshilfen sind beispielhaft; der konzentrierte Blick auch auf die Problemlagen im Stadtteil sind  und bleiben wichtige Themen.  Es geht bei allem immer um Menschen. Ich wünsche mir von der Politik eine verstärkte Anstrengung, sich besonders den sozialen Problemen im Stadtteil zu widmen und ein Augenmerk auf Lösungsansätze. Der verkehrsnahe Hauptbahnhof und die dortige Verdrängung  der Problemlagen führen offensichtlich zu einer Verlagerung in den Stadtteil. Sicherheit ist ein hohes Gut. Das gilt für Bewohner:Innen wie auch für Touristen, die St.Georg als bunten, toleranten und aufgeschlossenen Stadtteil entdecken und letztendlich auch behalten möchten.. 
Herzliche Grüße von Rainer Neumann; Autor.

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Kulturelles

Der Kunstkreis Schenefeld wurde vor 52 Jahren gegründet. Schon zwei Jahre später, 1975 wurden die "Schenefelder Aktivitäten", eine juryfreie Ausstellung für alle Mitglieder, veranstaltet. Anfangs betrug die Beteiligung 20 Personen und steigerte sich im Laufe der Jahre auf 60 Teilnehmer*innen mit über 100 Arbeiten.Mitglieder und Gäste der Kunstkreises Schenefeld sind:                              
KARIN VON APPEN. KIRSTEN BERG. BARBARA BÜLOW-ROSIN. HEIKE BLANCK. ULLA CREMER. THOMAS DAWIDEIT. GERDA FREYTAG-PERMIEN.  RAINER GARBE. PETRA GIEFFERS. HEIDEGRIT GRÖNING. JUTTA HAAR. KARIN HARDERS. THOMAS HEUER. ANDREA KOHRN. SONJA KOTTNIK-TIMMERMANN.  HANNA MALZAHN. RENATE MÖLLER. MARINA NOWAK JULIA OERTLE.

Die GEDOK wurde 1926 als "Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen" in Hamburg von der Mäzenin Ida Dehmel (1870–1942) gegründet. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Frauen im Kunstbetrieb noch deutlich benachteiligt: Akademien öffneten sich nur zögerlich für Studentinnen, Ausstellungs- und Fördermöglichkeiten blieben meist Männern vorbehalten. Mit der GEDOK schuf Dehmel ein einzigartiges Netzwerk, das Künstlerinnen Sichtbarkeit und Unterstützung bot. Hamburger Malerinnen Anita Rée (1885–1933), Alma del Banco (1862–1943) und Gretchen Wohlwill (1878–1962) zählten ebenso zu den Gründungsmitgliedern wie zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, unter ihnen die Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867–1945), die Schriftstellerinnen Ricarda Huch (1864–1947) und Else Lasker-Schüler (1869–1945). Sie alle prägten als Mitglieder die Ausrichtung der Gemeinschaft. Während des Nationalsozialismus wurde die GEDOK gleichgeschaltet, jüdische Künstlerinnen ausgeschlossen und Ida Dehmel selbst aus der Organisation gedrängt. Dennoch

Frauenchorkonzert am 31.01.2026 um 19 Uhr in der Dreieinigkeitskirche in Hamburg St. Georg. Der Frauenchor ensemble vertueux präsentiert anspruchsvolle, unbekannte und außerordentlich entdeckenswerte Chorliteratur "Von Rosen, Efeu und Stechpalmen". Gesungen werden Werke von Derek Holman, Louis Applebaum und Eleanor Daley. Einen Tag später wird das Konzert nochmals in der St.-Pauli-Kirche am Pinnasberg aufgeführt. Es musizieren ensemble vertueux, Nala Levermann (Klavier) und Martin Schneekloth (Klavier und Leitung). Der Eintritt ist frei.

Bücherzauber im Uhlenhorster P36 Feierabend-Salon mit Rainer Neumann. Buchtipps, Neuerscheinungen  und Erinnerungen an wichtige und gute Bücher zum Schenken und selber lesen über die Feiertage. Vielleser und Autor Rainer Neumann stellt seine Empfehlungen vor und liest auch jeweils einige Passagen in gewohnt launiger Art in

Eine beliebte und bewährte Tradition in St. Georg: die Künstlergemeinschaft der Koppel 66 lädt zur Adventsmesse 2025 ein. An vier Adventswochenenden kommen neben den ansässigen 14 Ateliers insgesamt 70 Kunsthandwerker aus ganz Deutschland hinzu. "Die Kunst des Schenkens" lautet das diesjährige Motto und so warten besondere Geschenke darauf entdeckt zu werden. Viele junge Künstler:innen und Kunsthandwerker:innen sind erstmals dabei und das darf mit Spannung erwartet werden. Um ein stets neues und ansprechendes Messe-Erlebnis zu gewährleisten, wechselt nach zwei Wochen ein großer Teil der Ausstellenden, mehrfache Besuche sind also lohnenswert, um die gesamte Bandbreite des Angebots zu erleben – perfekt für die Suche nach einzigartigen Weihnachtsgeschenken.
Und außerdem:
Verleihung des Förderpreises für besonderes Kunsthandwerk am 29.11.2025 ab 15.30 Uhr. Dieser mit 900 Euro dotierte Preis, der von einer unabhängigen Fachjury vergeben wird, würdigt herausragende handwerkliche und gestalterische Leistungen.
Kunst-Design-Tombola am Sa, 13. 12. 2024 ab 12 Uhr mit kann Glück eines der Werke der diesjährigen Aussteller:innen gewonnen werden.
Das Hanging Out Cafe verwöhnt mit modern-urbanen Köstlichkeiten im 2. OG.
Café Koppel
im Erdgeschoss bietet vegane oder vegetarische Stärkung an.
Zusammengefasst: 
Wann: 28.11. bis 21.12.2025, immer Freitag bis Sonntag 11 bis 19 Uhr
Wo:Lange Reihe 75, 20099 Hamburg, www.koppel66.de
Eintritt :3 €, Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt
Ab 18 Uhr freier Zugang zur Messe

Motiv: Bildermosaik-AM2@Koppel 66

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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