Die 11. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2020 



…ist ab sofort erhältlich!

   

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Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   

Kulturelles

Ungeschminkte Einblicke in den Alltag städtischen Lebens zeigt die Street Photography Ausstellung "Timelines". Bilder des Fotografen Ralf Scherer sind im Jungen Hotel in Hamburg St.Georg zu bewundern. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Samstag, den 24. Oktober um 15 Uhr. Dabei wird Ralf Scherer auch über seine Motivation und die besonderen Herausforderungen der Street Photography sprechen. Der Mensch im Mittelpunkt: Die 75x50 Zentimeter großen Bilder zeigen urbane Alltagsszenen aus mehreren südeuropäischen Städten. Immer im Mittelpunkt: Menschen jeden Alters, scheinbar zufällig mit der Kamera eingefangen bei dem, was sie gerade machen, beim Schaufensterbummel oder dem Blick


Am Sonnabend, 17.Oktober 2020 um 19 Uhr,
bieten in der St. Georgskirche am Hauptbahnhof, Gregor Ruland und Martin Schneekloth einen Klavierabend an. Titel des Konzerts ist "f-Moll - Werke von Bach, Mozart und Schubert". Handelt es sich um einen absurder Titel? Es werden ausschließlich Werke zu vier Händen gespielt, die in f-Moll geschrieben wurden. Wie virtuos Bach, Mozart und Schubert auf diese Weise klingen kann, ist an diesem Abend zu erleben. Der Eintritt frei - über eine Spende für die Kirchenmusik freut man sich.
Und weiter geht es am Sonntag, 18.Oktober 2020 um 19 Uhr,
ebenfalls und der St. Georgskirche, mit einer Lesung der Bagonghi Theater Compagnie, Titel "Stadt der vielen Farben - Solidarisch gegen Rassismus". Als am 25. Mai dieses Jahres der schwarze US-Bürger George Floyd in Minneapolis von einem Polizeibeamten getötet wird, indem dieser den am Boden liegenden Mann mit seinem Knie so lange niederdrückt, bis er nicht mehr atmet, gehen die

Am 11. Oktober 2020 um 11 Uhr zeigt das Ernst Deutsch Theater an der Mundsburg ein Filmportrait über Peggy Parnass. Das Filmportrait gibt einen Einblick in Peggy’s vielfältige Aktivitäten als Journalistin, Gerichtsreporterin, Film- und Theaterschauspielerin, kämpferische Jüdin, Frauenbewegte, leidenschaftliche Skatspielerin und vieles mehr, nicht zu vergessen geht es um Liebe, Leidenschaft und Wut, Politik und Kultur. Seit vielen Jahren lebt Peggy Parnass im Hamburger Stadtteil St. Georg. Ihre Eltern

Am kommenden Sonnabend, 26. September 2020, erklingen um 19 Uhr in der St. Georgs Kirche feurige Gitarrenklänge. Um 19 Uhr heißt das Thema Fuoco=Feuer mit Werken von Piazzolla, Dyens, u.a. mit Boris Guckelsberger an der Gitarre. Der Meldorfer Gitarrist und Komponist Boris Guckelsberger spielt feurig- virtuose aber auch besinnliche Stücke aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert. Guckelsberger spannt einen Bogen von den Spaniern Dionisio Aguado

Am 4. September 2020 eröffnete das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) einen sogenannten Freiraum. Der neue Treffpunkt, Pausen-, und Projektraum für Besucher*innen, Nachbar*innen, Reisende und Museumsmitarbeiter*innen ist während der Öffnungszeiten des Museums kostenfrei zugänglich und lädt zum Verweilen, Lesen, Arbeiten und Diskutieren ein. Anläßlich der Eröffnung sagte Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda: "Orte der Kultur werden immer mehr zu Treffpunkten unserer offenen Gesellschaft. Mit der "Innovationsoffensive Hamburger Museen" wollen wir deshalb innovative und zeitgemäße Museumsprojekte der Hamburger Museumsstiftungen besonders fördern. Unser Ziel ist es, die Museen über den Ausstellungsbetrieb hinaus in ihrer gesellschaftlichen Relevanz zu stärken und bei der Entwicklung hin zu offenen Orten zu unterstützen. Sie sollen Impulsgeber für gesellschaftliche Fragestellungen und Orte vielfältiger Kommunikation und Interaktion sein. Dafür braucht es Räume wie den "Freiraum", in dem ausprobiert und experimentiert werden darf, wo Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Wünschen zusammenkommen, dort das Themenspektrum des Museums für Kunst und Gewerbe neu entdecken, einfach nur eine gute Zeit an einem anregenden Ort verbringen oder mit anderen ins Gespräch kommen. Der "Freiraum" ist der ideale Ort dafür, weil er sowohl stadträumlich als auch innerhalb des Museums sehr gut erreichbar und frei zugänglich ist, viel Platz für Bewegung bietet, aber auch Raum, um zur Ruhe zu kommen. Der "Freiraum" ist daher eine Einladung an alle. Ich bin gespannt, welche kreativen Prozesse dort ihren Anfang nehmen."

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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