Kulturelles
Frühlingsmesse in der Koppel vom 11.-13. April 2025
Eine herzliche Einladung zur alljährlichen Frühjahrsmesse im Künstlerhaus Koppel 66, Kunst, Handwerk und Design. Auf Entdeckungsreise gehen und Schönes finden, Unikate aus der Hand von Künstler:innen, Designer:innen und Kunsthandwerker:innen. Schlendern, staunen, fachsimpeln und natürlich auch erwerben: Mode, Schmuck, Hüte, Kosmetik, Taschen, Schuhe, Malerei sowie Kunsthandwerk aus Keramik, Papier, Textilien und Holz. Die Künstler:innen und Kunsthandwerker:innen und rund 40 handverlesene Aussteller:innen präsentieren ihr vielfältiges Schaffen vom 11. bis 13. April 2025, jeweils von 11 bis 19 Uhr, auf den drei Etagen.
40 % Ermäßigung mit der D-Karte
In den Hamburger Frühjahsferien vom 07.03.-23.03.2025 gibt das SchauSpielHaus und der Malersaal bei 20 Vorstellungen satte 40% Ermäßigung auf den Vollpreis. Die "D-Karte Ferien" kostet einmalig 20€ und lohnt sich so teilweise schon ab dem ersten Besuch. Sie gilt eine
St. Georg ohne Peggy Parnass - geht das überhaupt?
Nein, denn Peggy gehört dazu und wird immer im Stadtteil verankert bleiben! Unsere Peggy (97) ist gestern auf die Reise gegangen zu ihren ermordeten Eltern, Verwandten und zu vielen bereits vor ihr aufgebrochenen Freunden. Was für ein Leben, was für eine Liebe - wir wurden reich beschenkt von dieser außergewöhnlichen Frau. Ihre blitzgescheiten Kommentare, stets kämpferisch gepaart, mit großer Herzlichkeit werden uns fehlen!
Auszüge aus Gesprächen mit Peggy Parnass für den Stadtteilführer Be Well in Hamburg St. Georg, 11. Ausgabe 2019:
Habe wirklich viel erlebt in meinem inzwischen langen Leben, erzählt mir Peggy Parnass, Künstlerin, Journalistin, Schauspielerin und noch viel mehr alles in einem! Geboren in St. Pauli als Kind jüdischer Eltern, denen es gelang, obwohl sie in ärmlichen Verhältnissen lebten, miteinander glücklich zu sein. Meine warmherzige von mir so sehr geliebte Mama schaffte es, mich und
40 Hamburgerinnen und Hamburger im Chorlabor
Im Projekt Chorlabor formieren sich zurzeit eine sehr heterogene, generationsübergreifende Gruppe von vierzig Teilnehmer*innen zwischen 17 und 89 Jahren zu einem Sprechchor. Unter der Leitung von Ensemblemitglied Christoph Jöde der REALNISCHE 0 im Malersaal am Deutschen SchauSpielHaus wird an einer Stückentwicklung gearbeitet. Die Stadtgesellschaft hat also unmittelbaren Anteil an der künstlerischen Arbeit. Premiere ist am 22. Februar 2025 um 19.30 Uhr.
Auf der Grundlage eines Auszugs aus Wolfram Lotz' Langgedicht "Die Politiker" sowie mit selbst geschriebenen Texten macht der Sprechchor am Vorabend der Bundestagswahl das Phänomen der "Gruppe" zum Thema: Wie formiert sich eine Gruppe, wie wird eine einzelne Person Teil einer Gruppe, kann eine solche zur Gefahr werden? In der Antike stellte der Chor das Volk dar und machte so den Konflikt zwischen Individuum und Gemeinschaft zum Thema. Er flüstert, er raunt. Er schreit. Er lacht. Er klagt. Er lässt die Wände zittern. Er bringt alte
Hannah Ahrendt: Das Verhältnis von Israel und Palästina
Die Jüdin Hannah Arendt ist vielen Menschen als Biografin des sogenannten Eichmann-Prozesses bekannt. Bereits sehr früh, nämlich 1944 und 1958, hat sie sich über das Verhältnis des Staates Israels und der Palästinenser Gedanken gemacht. Sie legte konkrete Losungsvorschlage vor, wie die sich damals bereits anbahnenden und bis heute anhaltenden Konflikte vermieden werden konnten. Diese bahnbrechenden Texte liegen nun erstmals in deutscher

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."
















