Nachrichten
Matthias Onken: Bis nichts mehr ging
Es beginnt mit einem ergreifenden Albtraum aus dem Jahr 2007. Tatort: Redaktionskonferenz.
Erschreckend offen und mutig, so lässt sich das gesamte Buch „Bis nichts mehr ging - Protokoll eines Ausstiegs“ von Matthias Onken skizzieren. Beklemmend ehrlich schildert das langjährige DJV-Mitglied (Deutscher Journalisten Verband) auf 167 Seiten seinen Werdegang als Journalist. Schon als Kind wollte er Reporter werden. Sechzehn Jahre gibt er für seine Karriere Vollgas. Seine Stationen vom Polizeireporter („Witwenschüttler“) bei der Hamburger Morgenpost zum Chefredakteur,
Rätselhafte Objekte und Frauen Porträts
Eine Ausstellung aus Zeit- und Kulturgeschichte in einem spannungsreichen Dialog präsentiert die Künstlerin Monika Hahn in der GEDOK. „Idole“ weckt Assoziationen
vom antiken Götzenbild bis hin zur Kultfigur der Moderne und beschreibt das Spannungsfeld, in dem sich die Ausstellung bewegt. Fremdartige Objekte
Bürgergespräch mit Wersich und Hamann am 26.April
Am kommenden Freitag stellen sich der Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion Dietrich Wersich und der Wahlkreisabgeordnete Jörg Hamann den St.Georger Bürgern. Gesucht werden Antworten auf Fragen wie: „Zwei Jahre SPD-Senat: Ist ausreichend gut? Was fehlt?“ In den vergangenen beiden Jahren wurden für viele Probleme keine Lösungen gefunden. Die Schifffahrtskrise und die vorerst gestoppte Elbvertiefung bedrohen das wirtschaftliche Herz Hamburgs, den Hafen.
MAKSA Retrospektive
Am 29. August 2012 starb die Künstlerin MAKSA.
Sie wurde nur 55 Jahre alt. Der Künstlername ist ihr einstiger Kosename aus der Kindergartenzeit. Während des Studiums gründete die aus dem Ural stammende Künstlerin an der Vera Muchina Kunsthochschule in St. Petersburg mit Künstlerkollegen die Gruppe Swoi („swaijee“ das heißt „eigene“). Seither arbeitete sie mit dem Kunstzentrum Pushkinskaya 10 zusammen, hier lagen die Wurzeln ihres Schaffens. Seit 1994 lebte und arbeitete sie als Malerin in Hamburg-St. Georg und betrieb ein Atelier in der Schmilinskystr. Die PopUp-Gallery in der Hafencity, Shanghaiallee 8, präsentiert bis zum 15. Juni eine Retrospektive ihrer unverwechselbaren Kunst. mf
Foto: Barbara Gitschel-Bellwinkel
Jeder kann mitmachen und jeder wird gewinnen!
Das gibt’s nur 1 x jährlich nämlich am 17.März und zwar am Steindamm 105. Zum 2. Geburtstag der Doc Morris Apotheke St. Georg werden Tombola-Lose für 50 Cent verkauft. Das Besondere daran ist, dass nicht nur jedes Los auch einen Preis gewinnt, sondern dass die Einnahmen der sozialen Einrichtung "WG Kulmer Gasse, Leben mit Behinderung" gespendet werden. Um 16 Uhr geht es dann zur Feier des Tages richtig rund mit Getränken und Süßigkeiten. Gespannt darf man auch darauf sein, ob die Mitglieder der Kulmer Gasse wieder mit einer Gesangseinlage die Stimmung anheizen.
Das Team rund um den Apotheker Ilker Iskin freut sich auf die Gäste und die Vergabe der Gewinne und natürlich besonders auf die Bekanntgabe der diesjährigen Spendensumme.

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."















