Die 16. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2025/26

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 Leserbrief
Mit Freude und grossem Interesse halte ich die neue Ausgabe von "Be Well in Hamburg St.Georg" in Händen. Gratulation zu diesem informativen Stadtteilführer. Wieder ist es der Redaktion gelungen, einen kunstsinnigen Titel zu fabrizieren. Dass die liebe Kunst ein Zuhause in St. Georg hat,  spiegelt sich im Heft beispielhaft wider. 
Der Stadtteil ändert sich durchaus: neue Gastronomie, neue Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Schliessungen und jüngste  negative Schlagzeilen in den Medien bestimmen den Alltag. Und trotzdem: das freundliche und aufmerksame Miteinander,  der fast dörfliche Charakter, die Nachbarschaftshilfen sind beispielhaft; der konzentrierte Blick auch auf die Problemlagen im Stadtteil sind  und bleiben wichtige Themen.  Es geht bei allem immer um Menschen. Ich wünsche mir von der Politik eine verstärkte Anstrengung, sich besonders den sozialen Problemen im Stadtteil zu widmen und ein Augenmerk auf Lösungsansätze. Der verkehrsnahe Hauptbahnhof und die dortige Verdrängung  der Problemlagen führen offensichtlich zu einer Verlagerung in den Stadtteil. Sicherheit ist ein hohes Gut. Das gilt für Bewohner:Innen wie auch für Touristen, die St.Georg als bunten, toleranten und aufgeschlossenen Stadtteil entdecken und letztendlich auch behalten möchten.. 
Herzliche Grüße von Rainer Neumann; Autor.

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Mit dem Erweiterungsbau des Mediencampus Finkenau erhalten die Studierenden ein Bibliotheks- und Medienzentrum sowie Labore für das Department Medientechnik und Design der HAW Hamburg. Es eröffneten: Ton-Studio, Virtuelles Studio, Video-Labor, Labor zeitbezogene Medien und Labor Interaction Design der Fakultät DMI, Fachbibliothek Design, Medien und Information (HIBS), Mensa und Café des Studierendenwerks Hamburg. 
Hauptnutzer des neuen Gebäudes ist die HAW Hamburg mit ihrer Fakultät Design, Medien, Information (DMI). Weitere Nutzer sind die Hochschule für bildende Künste (HFBK), die Hamburg Media School, die Miami Ad School, das Multimedia Kontor Hamburg und Tide TV/Tide 96.0. Cafeteria


Foto: Karl-Heinz Runge

Hinter der geschichtenwerft verbirgt sich Harald Schiller aus Hamburg St. Georg, der mit seinen künstlerischen Projekten große Aufmerksamkeit weit über den Stadtteil hinaus erreicht. Ab sofort zeigt die Galerie mare Liberum am Hansaplatz seine aktuelle Ausstellung "Wie im Flug – Traumgeschichten ohne Grenzen…!"
Worum geht’s? Die Ausstellung zeigt realistische Märchen von Kindern im 21. Jahrhundert, in denen das Träumen noch hilft. Fünf Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Wolgast-Schule aus Hamburg St. Georg heben einfach mal ab. Was sie zwischen Himmel, Erde, Wolken und Mars erleben, ist berührend, abenteuerlich und phantasievoll!" führt Projektinitiator Harald Schiller in die vom Bundesfamilienministerium und dem Bezirksamt Hamburg-Mitte geförderte Ausstellung ein. Die Wurzeln der Kinder liegen in Ecuador, Deutschland, Hongkong, Serbien und der Türkei. Zu erleben sind aufregende Geschichten, Fotos, Illustrationen und die Märchen als Hörspiel.

Der Preisträger 2015 heißt Joop van den Ende. Er produziert seit 45 Jahren Theaterstücke, Musicals, Revuen, Filme und Fernsehprogramme und ist seit 2000 mit seinem internationalen Theaterunternehmen Stage Entertainment in Hamburg ansässig. Musicals wie "Ich war noch niemals in New York" und "Rocky" – das erste in Deutschland entwickelte Musical, das den Export an den Broadway schaffte -und ganz aktuell "Das Wunder von Bern" begeistern das Hamburger Publikum. Die Ehrung wird van den Ende aber auch für sein besonderes Engagement in der Nachwuchsarbeit zu teil. 2003 gegründete er die Joop van den Ende Academy. Zur feierlichen Preisverleihung werden Studenten der Joop van den Ende

Am Sonnabend, den 14. März 2015 wurde im St.Marien-Dom Hamburg St. Georg Dr. Stefan Heße in sein Amt eingeführt. Der 48-jährige Heße wurde im Januar von Papst Franziskus zum dritten Erzbischof von Hamburg berufen. Er ist der Nachfolger von Werner Thissen, der nach elf Jahren Amtszeit im März 2014 in den Ruhestand ging. Erzbischof Heße war bislang Generalvikar des Erzbistums Köln. An der Feierstunde nahmen 26 Bischöfe und zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft teil. 
"Jede Würde ist auch Bürde, daran werde ich sicher oft erinnert werden",meinte Heße in seiner Ansprache. Es geht auch

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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