Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Was tun, wenn Anschläge das Urlaubsland erschüttern oder der Ferienort von einer Naturkatastrophe betroffen ist? Wird der Urlaub wegen höherer Gewalt erheblich beeinträchtigt, können Reisende ihren Vertrag vor und auch während einer Reise kündigen. Worauf bei der Kündigung eines Reisevertrags oder dem Einfordern einer Ersatzreise zu achten ist, zeigt der Ratgeber "Richtig reklamieren - das Handbuch mit 134 Musterbriefen" der Verbraucherzentrale. In einem separaten Kapitel rund um die Pauschalreise erklärt das Buch, auf welche Rechte Urlauber gegenüber einem Veranstalter pochen können und wie sie diese erfolgreich durchsetzen. Erläutert wird ebenfalls, was zu tun ist, wenn Mängel die Traumreise zum Albtraum werden lassen, und wie Ansprüche auf Abhilfe, Reisepreisminderung und Kündigung durchgesetzt werden. Die zahlreichen

Versprochen ist versprochen ... Gemäß diesem Motto überreichte Hamburg-StGeorg.de-Redakteurin Marina Friedt zum fünften Jubiläum den "City Tresor Jahrgangs-Sekt 2015" an Heiko Rehders. Seit fünf Jahren betreibt er mit Kai Borchers das Café Park-Haus St. Georg im Lohmühlenpark. Nun da sie für das "Haus im Park" erhalten bleiben, obwohl sie eine deftige Mieterhöhung durch die stadteigene Sprinkenhof AG im vergangenen Herbst plagt. Doch wie kam es zu dem Sekt mit dem besonderen Namen? Ausgangspunkt war die theatralisch in Szene gesetzte "Verkaufstour" des Vorstadttheaters St. Georg im vergangenen Juni. Die siebenköpfige Gruppe, glaubhaft agierend in der Rolle spekulierender Vertreter der Firma City Tresor, zeigten unter dem Motto "St. Georg zu verkaufen" abwechslungsreich und wortgewaltig die Schätze St. Georgs auf. Die



Am Gebäude der Verbraucherzentrale Hamburg St. Georg in der Kirchenallee erinnert seit einigen Tagen ein Wandgemälde an die "Hamburger Sülzeunruhen", bei der die Hunger leidende Hamburger Bevölkerung im Jahre 1919 heftig gegen minderwertige Lebensmittel protestierte.
  
Damals, im Juni 1919 wurde dem Sülzefabrikanten Jacob Heil vorgeworfen, matschige, schimmelige und mit Maden durchsetzte Fleischabfälle verarbeitet, diese als Sülze verkauft und so aus dem Hungerelend der Bevölkerung Kapital geschlagen zu haben. Der Ärger der Menschen über die Vorkommnisse war so groß, dass sie Heils und andere Fleischfabriken stürmten, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zogen und auch versuchten, das Hamburger Rathaus einzunehmen. Mit dem Wandgemälde gedenkt die Verbraucherzentrale

Die Besten der professionellen Fotografie präsentieren sich alle zwei Jahre in Stuttgart im Haus der Wirtschaft, organisiert durch den BFF, einer der renommiertesten Fotografenverbände in Europa. Unter den Teilnehmern sind weltberühmte Fotografen aus der BFF-Hall of Fame, anerkannte Profis ebenso wie hochbegabte Junioren. 94 BFF-Fotografen aus allen BFF-Regionen präsentieren ihre Werke. Helga und Christian von Alvensleben beeindrucken in dieser Ausstellung mit ihrem Portfolio La Isla Negra, die schwarze Insel: Lanzarote "Schwarzes Gestein, weiße Gischt", entstanden 2014. Geschwärzt durch vulkanische Asche und

Die Hamburger Klosterschule ist  Deutschlands bestes Gymnasium. Bei der Vergabe des Deutschen Schulpreises in Berlin erhielt die Schule für seinen beispielgebenden kulturellen Schwerpunkt und ihre Leistung ein Preisgeld von 25.000 Euro. Den mit 100.000 Euro ausgezeichneten Hauptpreis erhielt die Gesamtschule Barmen in Wuppertal. Insgesamt kamen bundesweit 15 Schulen in die Endausscheidung. Eine Fachjury hatte sämtliche Schulen
nach den Kriterien Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution geprüft. Das St. Georger Gymnasium sticht mit seinem Konzept für "Lernerfolg unabhängig von der sozialen Herkunft" hervor. Hier werden Schüler ganztägig aus rund 60 Nationen unterrichtet. Anstelle von
Hausaufgaben hat das Gymnasium Studienzeiten eingerichtet, die in den Tagesablauf eingebaut sind. Zu Hause muss der Schüler nur noch Vokabeln lernen und etwaige anstehende Lektüre lesen. So erhalten alle Schüler die Möglichkeit sich optimal zu entwickeln, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, "denn

   

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