Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Unser privates wie berufliches Leben spielt sich zunehmend in der digitalen Welt ab. In der Corona-Krise hat die Digitalisierung unserer Gesellschaft sogar noch einen spürbaren Schub erfahren: Web-Konferenz statt persönliches Treffen, E-Mails statt Briefe, ePaper statt Zeitungen, Streaming statt Fernsehen, Instagram statt Fotoalbum. Dabei wird die Digitalisierung oft als Lösung für unseren steigenden Ressourcen- und Energieverbrauch angesehen. Doch wie ökologisch und

NDR Kulturjournalist Danny Marques befragte Rainer Neumann zu seiner erweiterten Neuauflage "Passiert.Notiert.Bedacht.Gelacht."
Im Garten des NDR in der Rothenbaumchaussee wurde das Gespräch aufgezeichnet und am Freitag vor Pfingsten wurde der Beitrag ausgestrahlt. Der hörbar gut gelaunte Autor Neumann erzählte in der 2.40 minütigen Sendezeit unter anderem über seine Begegnung mit Siegfried Lenz und auch über sein Engagement für Hamburger Hilfsprojekte. Sein Autorenerlös kommt komplett der Suppengruppe St.Georg und dem CaFée mit

"Nachhaltigkeit, Natur, Umwelt" sind die Themen, zu denen die Loki Schmidt-Stiftung in diesem Jahr zum Langen Tag der Stadtnatur einlädt. In über 200 Veranstaltungen von über 100 Veranstalter*innen wird gemeinsam die Natur erforscht und erlebt. Das ganze Programm steht hier: https://tagderstadtnaturhamburg.de/
Die Veranstaltungen finden im Freien statt, alle unter der Voraussetzung, dass sie kompatibel zu den dann jeweils geltenden Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind. 

LÄRM. BLINDES SEHEN. BLINDE SEHEN! von Elfriede Jelinek läuft im SchauSpielHaus. Wenn sich Elfriede Jelinek, seit ihren literarischen Anfängen "Herrin der Medien-Gewitter", in ihrem neuesten Theatertext an das unaufhörliche Gerede über die Pandemie in den Medien heftet, dann kann nur ein Strom schillernder Bedeutungen entstehen. Lärm: das ist der Wortschwall an Nachrichten, Reden, Erklärungen, Gerüchten, Theorien und Verschwörungsmythen, der uns im Zusammenhang mit der Pandemie täglich überschwemmt. Kunst ist, wie Jelinek aus dieser Kakophonie streitender Stimmen ein Netz bemerkenswerter

Beschwerden des Rückens und damit verbundene Schmerzen beeinflussen unser Wohlbefinden unmittelbar und schränken die Lebensqualität möglicherweise dauerhaft ein. In einer Online-Veranstaltung der Asklepios Klinik Hamburg St. Georg informiert Dr. Sven Nagel, Chefarzt der Wirbelsäulen- und Skoliosechirurgie, über die Diagnose und Therapie von

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

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