Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Ab 21.Oktober 2022 bis zum 8. Januar 2023 heißt es in der Langen Reihe 47: Heute kein Eis, dafür ausgewähltes Kunsthandwerk! Schon zum 17. Mal findet dieser erfolgreiche Wechsel statt. Gezeigt werden hochwertige, einzigartige Objekt, alle handgemacht in Hamburg oder aus der direkten Umgebung. In diesem Jahr werden Objekte aus den Themen-Bereichen:

In der St. Georgskirche am Hauptbahnhof werden am 19.11. um 19:00 Uhr Werke von Poulenc, Milhaud, Durey und Honegger Gregor Ruland und Martin Schneekloth, Klavier erklingen und besprochen. 4/6 war die "Groupe de Six", ein loser Zusammenschluss von fünf Komponisten und einer Komponistin im Frankreich der 1920er Jahre. Hierzulande sind von ihnen vor allem Francis Poulenc und Darius Milhaud bekannt – dabei haben die übrigen Mitglieder der Gruppe ebenfalls entdeckenswerte Musik hinterlassen. Gregor Ruland und Martin Schneekloth leiten das Gesprächskonzert, in dem sowohl etwas über die Gruppe als auch Werke der Komponisten für Klavier zu vier Händen zu hören sein werden – allerdings nur von vieren der sechs. Der Eintritt ist frei. 

Die Ausstellung "SchlangenIch" Identitätssuche des St. Georger Künstlers Ulrich Rölfing im Torhaus in Wellingsbüttel geht ins letzte WochenendeZum Schluss gibt es noch ein Highlight: am Sonntag, den 20.11.22 um 16.00Uhr liest Bettina Rolfes aus dem Buch "Der Kleine Prinz“ von Saint-Exupéry und außerdem geht es natürlich prominent um eine Schlange! Eintritt frei.

St. Georgs Künstler Ulrich Rölfing hat sich mit der Schlange auf Identitätsfindung begeben. Er meint: "Schlangen sind geheimnisvolle Tiere. Ihr lautloses, geschmeidiges Gleiten verhilft ihnen zum plötzlichen Erscheinen. Sie sind kraftvoll, gewandt und elegant, gefährlich und schön. Es gibt Schlangen, die in die Ferse beißen und solche, die mit dem Fuß zertreten werden und es gibt schlangenumwundene Häupter. Die Schlange ist im höchsten Maße numinos. Sie verweist deutlich auf  die Triebsphäre der Erotik und Sexualität, das Erwachen der phallischen Kraft.

Peggy Parnass ist als Schauspielerin, Gerichtsreporterin, Kolumnistin und Autorin aus Hamburg bekannt. Ihre direkte und scharfzüngige Art machten sie zu einer der streitbarsten Journalistinnen der Bundesrepublik – zudem tituliert als kämpferische Jüdin, leidenschaftliche Frauen- und Schwulenaktivistin (kein CSD ohne sie) – und Skatspielerin. Aber in allererster Linie ist Peggy eine aufmerksame Zuhörerin, immer interessiert am Leben anderer.
Geboren auf St. Pauli, hat sie sich „hochgearbeitet“ in das zwei Stadtteile entfernt liegende flippige St. Georg. Früher organisierte sie Hoffeste in ihrem Wohnhaus in der Langen Reihe 84, wo die Schauspieler Monika Bleibtreu und Peter Maertens ihre Nachbarn waren. Bis heute ist sie mehrfach im Stadtbild präsent, ob auf dem Titel eines Stadtteilführers oder als Wandmalerei. Im Literaturhotel Wedina wurde eine Wohnung nach ihr benannt, die von ihrer Künstler-Freundin Tita do Rêgo Silva gestaltet wurde, mit der sie ihr zuletzt erschienenes Buch „Kindheit“ umsetzte. 2013 wurde es von der Stiftung Buchkunst als "eines der schönsten deutschen Bücher" prämiert.

   

Mit freundlicher Unterstützung von

   

Anzeige  

     

   

Anzeige  


   

Anzeige  

 

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

   

Anzeige  

gitschel-anzeige