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Micha Teuscher ist neuer Präsident der HAW
Heute hat die HAW Hamburg den neuen Präsidenten Prof. Dr. Micha Teuscher feierlich in sein Amt eingeführt. Er wird in den kommenden sechs Jahren die Geschicke der Hochschule lenken. Zu den Gästen in der Aula am Berliner Tor in Hamburg St. Georg zählten Katharina Fegebank, Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, US-Generalkonsul Richard Yoneoka und der Vorsitzende des Hochschulrates der HAW Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Eckart Kottkamp. "Ich freue mich sehr, dass Prof. Dr. Micha Teuscher heute seine Arbeit aufnimmt und heiße ihn herzlich willkommen", sagte Katharina Fegebank. "Er ist ein erfahrener Hochschulmanager, der mit vielen neuen Ideen und Impulsen nach Hamburg kommt. Ich bin mir sicher, dass er die HAW Hamburg weiterhin auf ihrem Erfolgskurs führen wird. Dafür wünsche ich ihm gutes Gelingen. Er bekommt von seinem Vorgänger, Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker, ein gut bestelltes Haus übergeben – für sein Engagement, die Hochschule aus unruhigen Fahrwassern geführt zu haben, möchte ich mich ausdrücklich bedanken."
"Wie beantworten wir die drängenden Fragen der Gesellschaft und Wirtschaft?" Diese Frage stehe für ihn als neuen Präsidenten im Zentrum, sagte Teuscher in seiner Rede zum Amtsantritt.
Helmut Wiederhold sagt Tschüss
Seit mehr als fünfzig Jahren arbeitet Helmut Wiederhold mit Glas. Mehr als dreißig Jahre davon in der Koppel 23 - von außen leicht erkennbar an den vielen außergewöhnlichen Glasobjekten im Schaufenster. Darunter auch Arbeiten von seinem Partner Hartmann Greb. Am 30. April ist, überraschenderweise einen Monat früher als von ihm bisher kommuniziert, Schluss damit – und Helmut sagt Tschüss.
Die Glaskunst
Das "gläserne Reich" von Helmut Wiederhold befindet sich keine fünf Gehminuten vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, einfach die Koppel hinuntergehen. Gleich links am Eingang empfängt den Besucher ein Regal mit vollendeten Glasutensilien zur Inspiration: Große und kleine Gefäße, mit buntem Rand oder schlicht, mit oder ohne verzierende Ornamente und alle für die verschiedensten
Humor ist Trumpf! mit drei Stand-up Comedians
Es verspricht ein amüsanter Abend zu werden, wenn am kommenden Donnerstag, den 4. Mai 2017 die Stand-up Comedians Bo Lüdersen, Jan Merseburger und Berhane Berhane bei "Comedy in der BAR 14" im Jungen Hotel auftreten. Durch den Abend führt der in der Hamburger Comedy-Szene bestens bekannte Moderator Jörg Schumacher.
Den Auftakt macht Bo Lüdersen, der das Publikum mit rauem Charme in seinen Bann zieht. Dank seiner Kindheit in einer Großfamilie ist der Flensburger bestens mit den einschlägigen Nachmittagsprogrammen der Privatsender vertraut und erzählt witzige Anekdoten
TIPP: Lange Nacht der Museen am 22.April 2017
In diesem Jahr sind am 22.04. ab 18 Uhr bis tief in die Nacht hinein viele Hamburger Museen geöffnet. Die Besucher dürfen sich auf interessante Programmpunkte freuen. Aus Hamburg St. Georg macht natürlich das Museum für Kunst und Gewerbe mit und etwas weiter südlich liegt das bemerkenswerte Deutsche Zusatzstoffmuseum. Ein Museum der besonderen Art, mit Stoffen, die Bestandteil unserer Lebensmittel werden. Hier ausgestellte Objekte sind unscheinbare Pulver und Flüssigkeiten, die die meisten Bürger Tag für Tag verspeisen. Im "Spiegel" wurde das Museum gar als "renitente Transparenzoffensive"
Ausstellung: Die Wahrheit des Augenblicks
Der Maler und Bildhauer Ulrich Rölfing aus Hamburg St. Georg zeigt in einer bemerkenswerten Ausstellung "Bilder eines Lebens". Es ist eine Hommage an seine Mutter. Rölfing beschreibt in seinen Werken Emotionen, versucht den Blick aus der Distanz und harmonisiert. Schließlich bleibt die Nähe des Sohnes spür-und erlebbar. Er berichtet persönlich über das Zustandekommen der Motive:
"Wenn ein Leben abgeschlossen ist, zeigt es im Rückblick eine ganz neue Gestalt. Alle Ereignisse und Eigenheiten rücken näher zusammen und zeigen eine Verbundenheit, die zuvor nicht sichtbar war. So ging es mir mit dem Leben meiner Mutter. Beiläufige Gesten und Verhältnisse rückten auf einmal ins Zentrum und begannen zu sprechen. Unbeachtete Fotografien gewannen auf einmal für mich eine Aussage und wurden Ankerpunkte für seelische Bilder, die an die Oberfläche drängten.

frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."















