Die 17. Ausgabe "Be Well in Hamburg St. Georg" ist erschienen  

St. Georgs Stadtteilführer für 2026/27

 

Jetzt verfügbar
    - unverwechselbar und individuell -

 

   

Dragomirs Spruch der Woche
frei nach Winston Churchill: "Etwas aufzubauen mag langsame und mühsame Arbeit von Jahren sein. Es zu zerstören kann der gedankenlose Akt eines einzigen Tages sein."

   


 Solidarität mit der Ukraine: Portal der St. Georgskirche    

   

Nachrichten

Tatsächlich waren die letzen beiden Junitage die Heißesten seit Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Ist das der Anfang eines besonders heißen Sommers? Um so wichtiger ist es, sich mit den damit verbundenen Problemen auseinander zu setzen, denn Hitze ist gefährlich. Hohe Temperaturen können für Menschen und Tiere sehr gefährlich werden. Insbesondere Kleinkinder und ältere Menschen sind gefährdet, weil ihr Körper Probleme hat, die Temperatur zu regulieren, denn bei hohen Temperaturen weiten sich die Gefäße. Der Körper verliert viel Wasser durch Schwitzen, der Blutdruck kann absacken, was wiederum zu Schwindel führen kann. Das Robert Koch Institut schätzt, dass im vergangenen Sommer 490 Menschen an den Folgen der Hitze, in Berlin starben. Hitze kann für jede Altersgruppe gefährlich werden. Welcher Schutz ist wirksam?
Kleidung. Weite, helle/weiße Kleidung tragen. Schwarze/dunkle Kleidung saugt die Sonnenstrahlen auf. Noch wichtiger als die Farbe ist der weite Schnitt der Kleidung, unter enger Kleidung staut sich die Wärme.
Duschen. Lauwarm duschen, obwohl bei Hitze vielleicht der Wunsch nach einer eiskalten Abkühlung besteht. Aber durch kaltes Wasser senkt sich die Körpertemperatur, Blutgefäße ziehen sich zusammen, um den Wärmeverlust zu verhindern. Nach einer kalten Dusche stellt sich der Körper auf die heiße Außentemperatur ein und die Gefäße reagieren mit erhöhter Schweißproduktion.
Trinken. Unbedingt! Ist warmer Tee erfrischender als eiskalte Brause? Wie beim Duschen wird durch das eiskalte Getränk der Stoffwechsel angeregt und der Körper sorgt für eine erhöhte Wärmeproduktion. Das heißt, die Schweißproduktion wird sogar erhöht und der Körper verliert die dringend benötigte Flüssigkeit. Man bekommt mehr und mehr Durst - ein gefährlicher Kreislauf. Der Tipp lautet also warme, nicht heiße Getränke wählen. Alkohol besser ganz vermeiden, denn er regt den Stoffwechel auch intensiv an.
Ernährung. Leicht bekömmliche Kost wählen, Obst und Gemüse aus der Region bieten in der Sommerzeit eine besonders große Vielfalt. Informieren Sie sich zum Beispiel über die unglaubliche Geschichte der Erdbeere. https://marktstories.de/

...nennt die Künstlerin ihre herzliche Einladung - zu einem Abend mit Filmvorführung und Künstlergespräch. Im Rahmen der Jubiläumsausstellung, die noch bis zum 6. Juli 2019 läuft, wird am 3. Juli und 18:30 Uhr ein Dokumentarfilm über das Leben der brasilianischen Künstlerin, deren Lebensmittelpunkt Hamburg St. Georg, Koppel 66 ist, gezeigt. Der Dokumentarfilmer Beto Mattuck hat Titas Leben und ihre Kunst von den Anfängen bis heute festgehalten. In der

Wussten Sie, dass die Hamburger Kunsthalle Originalwerke Leonardo da Vincis (1452 - 1519) beherbergt? 500 Jahre nach seinem Todesjahr wird das italienische Universalgenie (Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur, Naturphilosoph u.v.m.) weltweit gefeiert und natürlich auch bei uns in Hamburg. Die Ausstellung bescherte der Kunsthalle in wenigen Tagen fast 10.000 Besucher, deshalb geht sie bis zum 30.Juni 2019 in die Verlängerung und bietet den Interessierten vier seiner Meisterwerke im Rahmen der Ausstellung "Leonardo da Vimci. Die Zeichnungen im Kupferstichkabinett" zu sehen. Ergänzt werden seine

Eine besondere Lesung im Botanischen Garten, Groß Flottbek bietet Lothar Frenz, der Autor des Buches "Ein Jahr mit Loki" an. Er nennt die Lesung "Spazieren mit Loki". Sie findet am Samstag, 15. Juni 2019 um 12 Uhr statt, anlässlich des "Langer Tag der StadtNatur". 

Hundert Jahre alt wäre Loki Schmidt in diesem Jahr geworden. Während eines sehr persönlichen Rundgangs durch den Botanischen Garten wird Frenz bei einigen Pflanzen Stationen machen, die ihr wichtig waren, blickt auf ihr ereignis-

Der HAW Chor präsentiert heute sein Programm zum Thema „Summer in the City“. Es geht um das pulsierende Leben einer Großstadt in all seinen Facetten. Wovon träumen wir, was wollen wir erleben, wo finden wir Ruhe von den Aufregungen der Stadt? Wie gestalten wir unsere Beziehungen, was inspiriert uns, was verbindet uns mit dem Ort, wo wir leben? Darum und um vieles mehr geht es in den Liedern des aktuellen Chor-Programms. Neben Pop Songs wie beispielsweise "Sweet Dreams" von Eurythmics, "Not ready to make nice" von den Dixie Chicks, "Uptown funk" von Bruno Mars singt der Chor Volkslieder, Countrysongs sowie drei eigens für den HAW-Chor geschriebene und arrangierte Werke. Der vom Chor engagierte Pianist Gerrit Netzlaff widmete dem Chor eine eigene Komposition und zwei HAW-Studierende komponierten ebenfalls

   

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